• Radieschen

    Die Verwandtschaft mit dem Rettich schmeckt man den Radieschen an: Beide Pflanzen enthalten Senföl, welches das mehr oder minder scharfe Aroma ausmacht. Senföl wirkt sich positiv auf die Atmungsorgane aus und regt die Verdauung an. Die leichte Schärfe bringt den Kreislauf in Schwung und macht Appetit auf mehr."

    Im Laufe der Zeit haben die Züchter dem Radieschen zu einem perfekten Outfit verholfen. Neben den kugelrunden, roten Radieschen gibt es Liebhabersorten in länglich-ovaler Form und in zweifarbig rot-weißer, gelber oder weißer Schale. Sie werden gebündelt, mit mindestens zehn „Köpfen“ und mit grünem Laub angeboten. Ob die Wurzeln schön knackig sind, erkennt man sofort an den Blättern: Sind sie noch frisch, sind es auch die Wurzeln. Vor der Aufbewahrung im Kühlschrank sollten die Blätter abgedreht werden, um Wasserverluste zu vermeiden. Anschließend die Radieschen waschen, abtrocknen und in einen Gefrierbeutel oder eine Kunststoffbox geben – so bleiben sie mehrere Tage frisch und knackig.

  • Der beste Snack

    Kleine Snacks mit Radieschen lassen sich schnell – z.B. in der Halbzeitpause – zubereiten. Ob auf Spießen, auf Quarkbrot mit Schnittlauch, nur mit Butter und Salz oder mit Käse, sie munden ganz vorzüglich. Und das Beste: Die appetitlichen Knöllchen harmonieren geschmacklich hervorragend mit einem kühlen Bier.

  • Ernährung & Gesundheit

    • Reich an Vitamin A, B1, B2 & C.
    • Enthält die Mineralstoffe Kalium, Calcium & Eisen.
  • Frischetest

    Radieschen müssen bissfest-knackig sein. Sind sie weich und „rissig“, ist die optimale Verzehrzeit bereits vorbei.