Am Anfang war der Apfel

Zum „Tag des deutschen Apfels“ am 11. Januar 2017:
Sieben Wege einen Apfel zu genießen

In unserem verführerischen Youtube-Film zeigen wir mit sieben galaktisch guten Rezepten wie verlockend, sinnlich, knackfrisch und ästhetisch das Lieblingsobst der Deutschen ist und welche cineastischen Qualitäten in ihm schlummern. Mit dem Clip feiern wir in diesem Jahr den „Tag des deutschen Apfels am 11. Januar, der traditionell die „Woche des deutschen Apfels“ einläutet.

Wir suchen Deutschlands beste Apfelrezepte

Mit dieser Inspiration suchten wir eure Lieblingsrezepte mit Äpfeln aus Deutschland. Bis Ende Januar tauschten wir jeweils eine Kiste Äpfel gegen die 250 ersten Einsendungen. Die drei besten Rezepte gewinnen außerdem ein Wochenende in Berlin. So lief das Gewinnspiel ab!

Inzwischen hat unsere Jury die besten Apfelrezepte gekürt. Diese stellen wir Ihnen hier demnächst im Einzelnen vor. Gewonnen haben Inge Emmert (Apfeltower mit Spinat-Schlemmerhaube), Silke Nowak (Geschichtete Apfelköstlichkeit), Kerstin Michl (Apfelfruchttorte mit Schokoladen-Chilicreme). Herzlichen Glückwunsch – und bis bald in Berlin! 

Sieben galaktische Inspirationen

Unser Apfel-Film 2017

Simon Ruschmeyer

„Am Anfang war der Apfel“ ist ein Clip des Berliner Filmemachers Simon Ruschmeyer für „Deutschland – Mein Garten“. Wir hatten da ein paar Fragen. 

Frage: Ihr habt die liebste Frucht der Deutschen sehr originell verarbeitet. Wie sind diese Rezepte entstanden?

Simon Ruschmeyer: Wir haben bei den Rezeptrecherchen darauf geachtet, die Vielseitigkeit des Apfels in den Mittelpunkt zu stellen. Bei der Auswahl der Rezepte für den Clip kamen dann auch visuelle Gesichtspunkte hinzu. Äpfel sind einfach frisch und lecker, das wollten wir in unserem Video sicht-, hör- und fühlbar machen.

Frage: Für den Film habt ihr mit zehn heimischen Apfelsorten gearbeitet. Was sind die Unterschiede, gibt’s Favoriten?

Simon Ruschmeyer: Die Äpfel unterscheiden sich in Säure- und Süßgrad sowie in der Konsistenz. Bei einer spontanen Geschmacksumfrage lagen im Team Holsteiner Cox und Elstar vorne!

Frage: Food-Fotografie gilt oft als Fake, dieser Film wirkt sehr authentisch. Worauf musstet Ihr bei der leckeren Apfel-Inszenierung achten?

Simon Ruschmeyer: Bei Food, People, Places haben wir den Grundsatz, dass man alles was wir filmen, genauso kochen und Essen kann. Wir verwenden kein Glyzerin oder andere künstliche Stoffe. Für unsere Inszenierung ist die Lichtsetzung entscheidend, wir verbringen Stunden damit, die Äpfel in das richtige Licht zu setzten!

Zum Filmemacher: Simon Ruschmeyer ist 36 Jahre alt und betreibt den Food-Kanal „Food, People, Places“ auf Youtube. Er gewann schon zwei Mal Preise für das beste Food-Video des Jahres (AMA Foodblog Award Wien, Savuer Foodblog Award New York). Seine Leidenschaft fasst er folgendermaßen zusammen: Kochen und Essen als intensives Gemeinschaftsgefühl, Menschen kommen zusammen, teilen Essen, Zeit, Erfahrung, Kochen und Essen als Kraft kulturellen Austauschens und Verständigung.

Das Team, das unseren Film zum „Tag des deutschen Apfels 2017“ inszeniert hat:

Simon Ruschmeyer: Konzept & Regie
Ariane Bille: Köchin & Food-Stylistin
Robert Staffl: Director of Photography
Oliver Lechner: Kamera
Leila Boutaam: Redaktion und Produktionsleitung
Henning Malz: Schnitt
Jakub Jezný: Motion Graphics
Julian Cropp: Sound Design
Dennis Gnoni: Compositing
Nina Kozel: Redaktion
Theodor Gabriel: Set-Assistenz

Eine Produktion von Food, People, Places / Reframe - Videos for the Web für „Deutschland – Mein Garten“.